So überflüssig wie ein Kropf, nicht mal die Migranten halten ihn offensichtlich für nötig (WB 5,9%) - Umgekehrt 94,1% hatten keine Böcke: Wen, bitte, vertritt dieser Beirat denn eigentlich, außer sich selbst ?
Das wird wohl oder ist längst ein Fall für den Steuerzahlerbund (Schwarzbuch ), Landesrechnungshof und MARIO BARTH deckt auf.... Was werden hier für Steuermittel für "Wahlkampf" (Wieso gibt es überhaupt 3 Listen - 2019 ? Mittig, halb links und linsk?) Was gäbe oder gibt es denn in einem Beirat für "parteipolitische" Ausrichtung? Offensichtlich können die Kandidaten (m/w/div) nicht mal ihrer eiegnen Klientel fruchtbringend (Wahlbeteiligung!) erklären, wozu der Beirat für Migration überhaupt da ist, geschweige der breiten Bevölkerung, die die ganze Party schließlich über ihre Steuergelder bezahlt? Könnte bzw. würde er was dringendes" bewirken, müßte man sich allerdings bebenso fragen, ob ein solches Gremium nicht desintegrativ ist, manche der Migranten (inzwischen die Zahl auf 21.000 hochgejazzt - inkl Deutsch-Russen (Spätaussiedler etc.) ja sogar dann eigentlich doppeltes Wahlrecht hätten. Tatsächlich ist der demokratietheoretisch einzig richtige Weg, sich über die etabilieretn Parteien, die Ortsbeiräte und den Stadrat einzubringen, sogar eigene Parteien zu gründen, wenn es denn tatäschich eine Bedarfslücke gäbe.
Einer der inzwischen inflationären BEIRÄTE, der seit Jahrzehnten nicht mal von den "eigenen Leuten" angenommen wird (WB unter 10% !) hat seine Existenzberechtigung - so er sie überhaupt je hatte, verloren.
Einst als Top-down-Maßnahme aufgepfropft, isnbesondere von Sozialdemokraten, Grünen und Linken, die selbst keine allgemeine Bürgernähe mehr haben (siehe ihre eigenen Wahlergebnisse), sich so eine künstlich erzeugte Bürgernäe so vosrtellen, sollte daher endlich wegen erwiesener Erfolglosigkeit = mangelnder Notwendigkeit im Interesse des verbliebenen inneren Rest-Friedens.eingestellt werden.
berichtete, konnten in manchen Städten nicht mal überhaupt eine Liste mit Kandidaten (m/w/div) aufgestellt werden. In Trier konnte jeder Kandidat (w/m/div) im Durchschnitt (!) gerade mal etwas mehr als 30 Wähler (w/m/div) mobilisieren. Dass dies sogar noch schlimmer war, kann nicht allen Ernstes als positiv gesehen werden.
Es gilt auch hier der alte Satz: Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steige ab. Man muss es allerdings auch merken.
Nur 2,7 Prozent Wahlbeteiligung: Der neue Migrantenbeirat ist gewählt ... Drei Gründe, warum die Wahl des Freiburger Migrantenbeirats am Sonntag wichtig ist.
Ex falso (sequitur) quodlibet(„aus Falschem folgt Beliebiges“-e.f.q.“, wie wir Zweit-Römer(m/w/div) in Roma Secunda noch heute zu sagen pflegen - wie deutsche Bastion Wissenschaft durch "Irgendwas mit Gender" geschleift wurde ... und zu Sand der Beliebigkeit zerbröselt wir - und am ende den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet ...
Wollen wir uns mal nicht mit solchen Detailfragen belasten, ob ein Student "am Ende seines Masterstudiums" bereits als "Wissenschaftler" bezeichnet werden kann. Hier mag einzig interessieren, wie verheerend inzwischen die Folgen der femisitsichen Pseudo-Wissenschaft "Gender" geworden sind.
Seit René Descartes (Ja, genau der:" Cogito, ergo sum!") schien man sich einig, dass sich Wissenschaft nicht durch das Objekt, sondern durch die Methode - und zwar durch eine völlig offengelegte und überprüfbare/"wiederholbare" - definiert. Späterwurde dies Grundsatz durc Wissenschaftstheoretiker des KRITISCHEN RATIONALISMUS' wie (Sir) Karl Popper erweitert ausgeführt (z.B. grundsätzliche Falsifizierbarkeit der "Hypothese").
Bekanntlich sind Männer stärker im Fokussieren beim "Arbeiten" (Autismus war und ist insoweit eine männliche "Krankheit"). Um dies nun als toxisch patriarchales Verhalten zu diskreditieren, bedurfte es zunächst eines angeblich besseren "Gegenentwurfs" der sogenannten "besseren" Multi-Tasking-Fähigkeit. Die dann natürlich in einem zweiten Schritt Wissenschafts-Wahrheit als von Frauen besser ausgeführt behauptet wurde.
Inzwischen ist nicht nur Letzteres längst widerlegt, das Narrativ ("Märchen", nö: Mär) hält sich durch zwei Generationen Frauen, die "irgendwas mit Medien" studiert haben und glauben die Gehirnwäsche in Ewigkeit und möglichst GEZ-finanziert fortsetzen zu können.
Dass "echtes" Multi-Tasking weder möglich noch sinnvoll ist (nicht mal Computer arbeiten die Befehle 'in Echtzeit' ab. sollte (!) sich eigentlich inzwischen auch bis in feministische Kreise herumgesprochen haben. Das soch zersetzendes feministisches Gedanken"gut" uns bereits auf der Mittelstrecke gegen Wirtschaftskonkurrenten wie INDIEN, CHINA ins Hintertreffen geraten ließen und weiter lassen, müsste jedem klar sein. Den charakterlosen DeppINNEN (w/m/div), die inzwischen wider besseres (mögliches) Wissen (also mit mindestens einfachem /bedingtem Vorsatz) unsere Universitäten (selbst schon die naturwissenschaftlichen Zweige) dem feministischen Zeitgeist (m/w/div) opferten, wird es selbst in nicht allzu ferner zeit auf die Füße fallen, schließlich wurden und werden gerade deren unproduktiven Jobs und Gender-"Forschungen" über Umverteilung aus dem Export auf der Basis "männlicher" MINT-Jobs generiert.
Wer noch eines Beispiels der Unwissenschaftlichkeit bedurfte, fand es vor wenigen Tagen in der bezahlten Postille der Region "VolksfreundIN" (m/w/div), wo man allen Ernstes behauptete:
Auch weshalb er ausgerechnet und überhaupt Kommunalwahl-Zahlen (seit Jahrzehnten mit EUROPA-Wahlen gekoppelt, auch um die WB zu erhöhen!!!) bzw.unterirdische WB-Werte der erst seit kurzem existierenden OB-Direkt-Wahl heranzieht, bleibt das Gehimnis des TV-Wisschaftlers (Nur weil beim letzten Mal ein ehemaliger Jobcenter-Chef bzw. späteres Jobcenter-Landesvorstandsmitglied kandidierte - und nur mit kanpp 110 Stimmen Differnz im 2. Wahlgang gewann???)
Auch auf den besonders hohen migrantischen Bevölkerungsanteil gerade in Trier-West (inzwiscvhen deutlich über 20%) geht der Ortsfremde, sich zu allem Überfluß auch noch als Sozialdemkrat Outende, mit keniem Wort/Wert ein.
Da stellt sich doch die Frage, ob es nicht an der feministischen Nötigung zur Zwangswahl einer "Doppelspitze" bzw. einer Frau bei nur etwas über 30%-Mitglieder8w/m/div)anteil und dem damit verbundenen Frust der (schweigenden) Masse der Beitragszahler liegt oder ob 70% der Mitglieder arbeitslos sind, oder so ähnlich...
Gleich hinter der Bushaltestelle (2/3/81) Richtung Lux. "im Knick" Von hinten und der Seite anmutend wie eine Metall-Hybrid aus Gürteltier und Dinosaurier, von vorne die Überraschung. Man darf gespannt sein, wieviel Beifang auf den Fotos sein wird, von denen die als Grenzgängerinnen meinen, die angrenzenden Grünstreifen mit ihren MüllerMilch-Plastikflaschen, (lux. pfandlosen) RedBull-Dosen und McCafé- oder McCola-Bechern aussehen lassen zu müssen, wie die Ausfallstraßen in Wolgograd, Bukarest, Mumbai, Mombassa oder Marrakesch. Natürlich sollte es auch hinten eine Kamera geben, denn Superschlaue drehen ja gerade nach der Anhängerattrappe erst richtig auf. (Noch haben die ersten neu angepflanzten Bäume nicht die todbringende Größe, wie die dahinter stehenden "Alten" ...)
Da hier wie im EURENER Weg die Mahnkreuze für die Unfalltoten irgendwie-irgendwann verschwunden sind, die "Erinnerung" offensichtlich abgenommen hat oder bei Neubürgern (m/w/div), Touristen (m/w/div) und/oder Grenzgängern (m/w/div) nie da war, bräuchten wir längst auch noch zwei davon für bzw. gegen die Tiefflieger im sogenannten EURENER WEG, der - Überraschung, Überraschung! - nicht nur eine Geschwindigkeitsbeschränkung hat, sondern zwei/zwo, 2 !
Nämlich in beide Richtungen:
von 10 km!!!
Bei jedem Wetter. Zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Dann wären die Subvention fürs Theater gleich in einer Woche durchfinanziert!
Vielleicht sollte man an den Eckhäusern (Schreinerei Kirch oder gegenüber) Kantstraße/Lux.str. auch Kameras fest installieren, ausgerichtet auf den DURCHGEZOGENEN STOPP-BALKEN VOR der Ampelanlage in der Kantstraße und/oder die Busfahrer(m/w/div) mit Dienstkameras (und Provisionen!) ausstatten, damit sie, wenn REGELMÄßIG mit den Gelenkbussen der Liinien 3 bzw. 81 nicht rumkommen, weil irgendeine Deppiin (div/w/m) meint bis zur roten AMpel heranfahren zu müssen, diese wegen Verkehrsübertretung fotografieren können.
Aktuelle Kontrollstellen der kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung
Mit
zwei mobilen Messanlagen hat das Rathaus zum Jahresbeginn 2016 die
Geschwindigkeitsüberwachung im Trierer Stadtgebiet übernommen. Bisher
war die Polizei für diese Aufgabe zuständig. Für die kommunale
Geschwindigkeitsüberwachung wurden im Ordnungsamt sechs neue Planstellen
im Außendienst und 4,5 Stellen im Innendienst geschaffen. Zuständig ist
die Stadt aber nur „innerörtlich“, also für die Straßen innerhalb der
gelben Ortseingangsschilder.
In folgenden Straßen muss aktuell mit Kontrollen gerechnet werden:
Und zur Feier des Tages das Video mit dem man (mittels Beamer an die Wohnzimmerwand geworfen) sogar einer eiskalten und stahlharten russischen Schwiegermutter Tränen in die Augen treiben kann.
Schönen Gruß bei dieser Gelegenheit und an dieser Stelle an CAROLA SIEMON, die stellvertretende Vorsitzende der Trierer SPD-Stadtratsfraktion, die sich gerade auf dem Rückflug von BALI (Indonesien - "Malle der Australier" - Kuta Beach = Ballermann) befindet (siehe FACEBOOK-Account), um als vorbildliche Rektorin, rechtzeitig zum Schul(streik)beginn wieder zurück zu sein, um nicht nur den Kinderlein vom persönlichen Check des Fortschritts der Klimakatastrophe
Sicherlich ist die Vieltaucherin und Vielfliegerin (siehe u.a. Facebook: ...Marokko...) mit einem Wasserstoff- oder Photovoltaik-Flieger, auf dem der WWF-Pandabär prangt, unterwegs.
Und in der Zwischenzeit wollen wir es - trotz Osterinseln und Angkor Wat ! - einfach positiv sehen, dass nicht nur in der stolz vollversiegelten Innenstadt z.B. vor der PORTA (Nord- = "Eingangs"-Seite) und in der Deutscherrenstraße Palmen wachsen und gedeihen, sondern auch schon in den Außenstadtteilen wie in Zewen (z.B. in der Kettenstraße oder "In der Acht").
Unser Autor ist seit 46 Jahren Sozialdemokrat. Trotz
Schmidt. Trotz Schröder. Nun aber glaubt er nicht mehr an seine Partei.
Dabei gäbe es drei Wege für einen Neuanfang.
What about sunrise
What about rain
What about all the things that you said
We were to gain
What about killing fields
Is there a time
What about all the things
That you said were yours and mine
Did you ever stop to notice
All the blood we've shed before
Did you ever stop to notice
This crying Earth, these weeping shores
Aah, ooh
What have we done to the world Look what we've done
What about all the peace
That you pledge your only son
What about flowering fields
Is there a time
What about all the dreams
That you said was yours and mine
Did you ever stop to notice
All the children dead from war
Did you ever stop to notice
This crying earth, these weeping shores
Aah, ooh
Aah, ooh
I used to dream
I used to glance beyond the stars
Now I don't know where we are
Although I know we've drifted far
Aah, ooh
Aah, ooh
Aah, ooh
Aah, ooh
Hey, what about yesterday
(What about us)
What about the seas
(What about us)
The heavens are falling down
(What about us)
I can't even breathe
(What about us)
What about apathy
(What about us)
Drowning in the seas
(What about us)
What about the promised land
Preachin' what I believe
(What about us)
What about the holy land
(What about it)
What about the greed
(What about us)
Where did we go wrong
Someone tell me why
(What about us)
What about baby boy
(What about him)
What about the days
(What about us)
What about all their joy
Do we give a damn
Warum den Nachmittag allein verbringen, wenn es in geselliger Runde viel angenehmer ist? Jeder (m/w/div) kann wie sie/er möchte teilnehmen: plaudernd, ein Spiel spielend oder einfach nur dabei sein. Je mehr Teilnehmer (w/m/div) kommen, desto abwechslungsreicher wird es. Man (m/w/div) freut sich auf Sie!
Ärztemangel (auf dem Land)/Grundschullehrermangel überall (und jeweils IMMER NOCH die Nummer mit Klaus NC=numerus clausus (lat.) bedeutet: begrenzte Anzahl! an Studenten (m/w/div)- (Gymnasiallehrer kann man ohne NC werden ...)?
Lieber Politiker (m/w/div), kann man uns, die "wir" es denn schaffen sollen, warum eigentlich auf tiefster kommunaler Ebene alle möglichen Zahlen/"Daten" erhoben werden, wenn sie dann offensichtlich in der Schublade landen und sich offensichtlich niemand aus der jeweiliegn Fach-Verwaltung (hier: Bildung) interessiert !?!?! Zumal die politisch Verantwortlichen wohl nie (zumindest seit 2014) am hellichten Tag und mit offenen Augen durch die Stadt gehen. Schon durch die vorher politisch gewollte Inklusion plus angeblicher Verbesserung der Erwerbsfähigkeit der Frauen/Mütter durch gesellschaftlich finanzierte Fremdbetreuung ließ doch einen massiv höheren Bedarf an (in der Reihenfolge) KITA-. KIGA-Mitarbeiterinnen (m/w/div), Grundschullhrer (m/w/div), etc. etc. erwarten. Wer allerdings seit 2014 offenen Auges sich durch die Innenstadt bewegte, konnte doch die schlagartig erhöhte Kinderzahl und die weiter gute Hoffnung bemerken. Erfreulich, nicht nur dass es auf vielen Fluchtwegen und in den angeblich so beeengten Flüchtlingsunterkünften dann doch sich immer noch ein, zwei verschwiegene Ecken zu entdecken gab, sondern - kaum angekommen - die Flüchtlingsfrau in Serie voll froher Erwartung (gerne schon mal ein Kind an der Hand, eins auf dem Trittbrett des Doppelkinderwagens vor dem gewölbten Bauch herschiebend) der kinderlosen deutschen (allenfalls, wenn überhaupt spät gebärenden) im Job schon überlasteten Akademikerin in lockerer Folge zeigte, was Zukunftshoffnung bedeutet.
Das wäre an sich nicht schlimm, wenn man in der Politik, wenn man die Zahlen überhaupt zur Kenntnis nimmt, sie - die Zahlen udn Zeichen der zeit - wenigstens annähernd versthen würde.
"Am anderen Ende" läßt sich bundes-, landes- und stadtweit bereits jetzt der nächste Tsunami erkennen, der dann natüüüürlich wieder völlig überraschend brandet.... .
Die Baby-Boomer (jetzt Altersgruppe 45-65) kommen allmählich ins Renten-/Pensionsalter und werden letztendlich die deutschen Pflegedienste (für die JENS SPAHN inzwischen Werbung vom Balkan bis Mexiko Werbung macht!) mega,giga,yotta-völligST überfordern [da man in D' ja nicht nur wahr ("im wahrsten Sinne des Wortes)"steigern kann, sogar den Superlativ optimal auf den Hyperlativ "optimalst" und voll ("vollster Zufriedenheit") steigern kann].
Bizarrerweise stehen jetzt schon Pflegedienste ohnehin dem sozialen Gesichtspunkt ihrer Gründung völlig entgegengesetzt allgemein "in Konkurrenz", was zum Beispiel (um mal konkret und lokal zu werden) in und für Zewen dazu führt, dass verschiedene (!) barmherzige und mit ihnen auf völlig anderer Steuergrundlage konkurrierende Pflegdienste Zewen im Minutentakt (je nach aktuellen Todesfällen 3-5) und wegen der gesetzlich, erzwungenen Pflegetaktung im mit Kleinstwagen im Tiefflug via Eurener Weg, also regelmäßig rechtswidrig ( 10 km ! - von beiden Seiten !), betreuen, statt diese Ökosauerei zu beenden und sich auf einen Kopfstation bzw. Gebietsaufteilung zu einigen.
Statt also jetzt schon durch Kooperation und Koordination das irre Verhältnis von Pflegezeit am Menschen und "Zeit auf der Straße" zu reduziern, werden wir es - so wahr wie die Osterinsel und Angkor Wat ausstarben - noch erleben, dass - dann natürlich batteriebetrieben und für Radfahrer und Fußgänger unhörbar - in Kette Wägelchen im zweistelligen Bereich allein zwischen Euren und Zewen wie Weberschiffchen hin und her pesen. (Es wäre doch gelacht, wenn die gigantische, revolutionäre Öko-Sauerei, die durch die Zerschagung der Bundespost ("Liberalisierung" der Zustelldienste) nicht auf evolutionäre Art in einer anderen Sparte wiederholbar wäre.) Und das natüüüüürlich dann: Ganz bestimmt völlig CO2 netral. Bestimmt.
Einen "echten Bildungsaufbruch"
hatte er versprochen, jetzt verkündet er erst mal einen Stellenabbau:
Rund 11.600 Lehrer weniger will der baden-württembergische
Regierungschef Kretschmann künftig beschäftigen. Anders könne sein Land
die Vorgaben der Schuldenbremse nicht einhalten.
Verteilung der Trierer Stadtratsmitglieder [56 Mandate] in der Stadt
Siehe auch Beitrag zur Kommunalwahl vom 25.05.2014
Steht irgendwie alles auf dem Kopf, oder!!?!? Links der Mosel wohnt die Masse der Bevölkerung (insbesondere die klassische Klientel der SPD) und rechts lebt die Masse (42) der Mandatsträger....
In der SPD-Fraktion kommen ganze 4 von 15 Ratsmitgliedern links der Mosel....